Follower

Posts mit dem Label Natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 28. Februar 2013

Ein Eiiiiiii mit Beule ... ist eine?


Bin seit Tagen im Birnenfieber. Ändern kann ich es nicht, es hat mich einfach angesteckt.

Zuerst häkelte ich die rechte Birne, dann nahm ich das Schnittmuster ab.
Prototyp 1 war jetzt nicht so toll, habe dann ein sehr gutes Tutorial gefunden, um
besser abmessen zu können. Birne links ist nun noch oben etwas verjüngt, unten etwas abgeflacht.


2 x pattern for free:
www.pfiffigste.de



Habt Spaß!!!

Liebe Grüße.

Freitag, 7. September 2012

gehäkelte Wichtel, Wichtelomi, Wichtelkind, Nisse(n), Gnom(e), Zwerg(e)


 Es raschelte, es knisterte, es fehlte plötzlich Butter.
Dieser Sache auf den Grund zu gehen, kostete mich eine aufregende Zeit der
Detailsuche. Pfiffig zu kombinieren, was das sein könnte, das ferngesteuerte Elemente losfahren ließ,
Jacken verschwinden ließ und Öl in die Ecken goß, das war nicht ganz so einfach.



Nun ist er entlarvt! Habe ihn erwischt, bei den Gurken knabbern sehen. Dann beobachtete ich
ihn dabei, wie er sich am Kalender zu schaffen machte. So ein Wicht(el)!!!


Als ich zurückkam, nachdem ich ein Fanggerät holte, fehlte auch schon der erste Würfel des Shabby-Kalenders. Frechheit, oder nicht???



Ganz zur Freude der Jägerin, gab es noch ein kleines Stück Schokolade, das ich 
als KH-Falle aufstellte. Schokolade macht nicht nur glücklich, leider auch dick, günstiger Weise aber auch müüüüüde. :-D


Wie erwartet, griff der Wichtel, kaum verließ ich die Küche, nach der schokoladigen Sünde.
In der Ecke lauerte ich, ... wartete ab, zückte das Fanggerät ...



Zack! Schwuppiduppi! Entwischt!!


Ja, hm, hab`s inzwischen aufgegeben, ihn fangen zu wollen, das Fanggerät verlegt. Er ist einfach schneller als ich, offenbar auch klüger, raffinierter und zudem viel jünger. 
Hab noch beobachtet, was nun passierte. Gestern erwischte ich ihn mit seiner Omi im Schlepptau.
Wieviele es wohl insgesamt sind???




Sollte ich zufällig einen ergreifen, dann helfe ich ihm in den 
Weihnachtsbaum. Bin sicher, die anderen werden folgen, um dort ein 
vintages Weihnachten zu erleben.

Die Anleitung für das Wichtelkind und die Wichtelomi habe ich hier ...


und hier ...



----------------

Hat jemand mal einen Patissonkürbis gehäkelt?
(Siehe letzter Beitrag!!!)

LG, Pfiffigste


Montag, 5. Dezember 2011

Sonntag, 27. November 2011

1. Advent und Spendenanleitung, Netzwerk zum Zugreifen!!!



Liebe Leserinnen, liebe Häklerinnen,

natürlich denke ich an Euch und lasse mir nicht nehmen, einen
besinnlichen ersten Advent zu wünschen.

Etwas vermisse ich das Winterweiss. Wo ist es hin? Kann ja sein, dass es Euch ebenso geht?

Kranzzeit:
Also holten wir mit nächtlicher Taschenlampenaktion noch die Efeuruten aus dem Garten in unsere Küche, um sie
 in den praktischen Adventskranz einzubauen.
Für mich konnte ich damit die beste Lösung finden.
Nie mehr Stress mit absterbenden Tannenzweigen und fiesen abfallenden Nadeln,
hier: völlig unklassisch und naturtmaterialtauglich!!!
Ha, so hoffe ich nun heimlich darauf, dass nach all dem Weihnachtsglitzerflitzer
auch noch ein bestgebogener Efeurutenselbstbindekranz entstehen kann.
Dann ja wohl für Ostern!!!



Machen wir also heute eine Kerze an, genießen sie und
spielen mit den Kindern Blockflötenweihnachtslieder?


Spendenanleitung

http://www.pfiffigste.de/Themen/Weihnachten/Spendenanleitung-Weihnachtskugel-n.html

-----------------------------------------------------------------------------------

Nachtrag:
 Und Saskia legt noch eine weitere Kugel hinzu, eine etwas kleinere Variation!!!
Genauere Hinweise sind in der Artikelbeschreibung zur Spendenkugel zu ersehen, dort findet Ihr auch die Verlinkung zu Kugel 4.


Und Saskias Blog ist hier zu finden:
http://kleinesfadenallerlei.blogspot.com/


Foto von Saskia
Liebe Saskia, ich danke herzlich für Dein Engagement!!!
-----------------------------------------------


 Es kann ja sein, dass
jemand sich tatsächlich vom Weihnachtflair anstecken lässt ...
Zum Häkeln ist ja nun die beste Zeit!!!
Sollte dies dann auch noch für einen guten Zweck passieren,
wird es human, sozial, vernetzend  und bewegend.

Lest weiter ...

Da mir ein faszinierendes Projekt vorgestellt wurde,
gab ich mir die Mühe, mich dort einzudenken, hinzufahren und mir einen inhaltlichen Überblick zu verschaffen.
Überzeugen konnte mich vor allem Katja Wisniewski, die sich etwas sehr Wertvolles
ausdachte, etwas eben wie einen Ort für Jederfrau und Jedermann.

Dieser Ort soll einen Raum, einen Begegnungsraum, für Menschen bieten,
die ein Anliegen haben. Dieses Anliegen kann so verscheiden sein, wie Menschen eben verschieden sind. Der Begegnungsraum ist zum einen als echter Ort zu verstehen, an dem es möglich ist, sich aufzuhalten, inspirieren, bewegen zu lassen und angenommen zu werden.

Zum anderen soll der Begegnungsraum ein Netzwerk darstellen, in dem es möglich wird,
Kompetenzen zusammenzuführen, die dann wiederum eingesetzt werden können, jedem eine Hand zu reichen.


Ein Netzwerk dieser Art vereint also das, was auch ich als neuzeitliches, sinnvolles Denken
beschreiben würde. Anstatt, dass die Ausprägung eines gewissen Gefühls des Alleinseins, Abgeschobenseins, des Isoliertseins wachsen kann, ist es wichtig und richtig, sehen zu wollen, bewusst zu haben, durchdenken zu können, dass es Alternativen zu diesem Gefühl gibt. Diese Alternativen schaffe wir uns selbst, indem wir uns verbinden.


Netzwerkarbeit ist übrigens immer profitabel.


Angedacht ist die Schaffung von Ausbildungsplätzen,
Wohnraum, vorübergehender Wohnraum,
Küche, Garten, Nutzungsmöglichkeiten für Seminare,
Arbeitsräume, Ateliers und vieles mehr, auch einfach nur das, was Du selbst einbringen willst
und brauchst.




Dieser Raum, dieses Netzwerk benötigt JETZT, da in der Gründungsphase, verschiedentliche
Unterstützung.
Dazu kann es nicht genug helfende Hände, Flüsterstimmen, aber auch laute Stimmen, die es bewerben, aktives Anfassen, kreative Ideen und alles menschlich erdenkbare Geeignete gut gebrauchen.

Verlinkungen wären toll. Vielleicht kennst Du jemanden, der sich für beschriebene Inhalte interessiert,
Anliegen hat, vielleicht hast Du einen tollen Blog, eine
schöne HP, ein Facebookprofil, kennst Gruppen,
kennst Menschen, die ... ???



Und, ... machen wir uns mal nichts vor, ...
Zu einer Gründung einer sozialen Anlaufstelle gehört eben auch
die nötige finanzielle Unterstützung.

Wer also die Anleitung für die
Weihnachtskugel kauft,
kann einen kleinen, aber wichtigen Beitrag
zu diesem Projekt leisten.



Katja ist eine Frau zum Anfassen und bietet über ihre eigenen Internetauftritte
die Möglichkeit zum direkten Kontakt.
Sollte Euch mein Text ansprechen oder berühren, Euch neugierig machen,
dann findet Ihr in der Artikelbeschreibung zur Spendenanleitung
die nötigen Kontaktlinks.

Achtung!!! Dies möchte ich an dieser Stelle deutlich machen:
Mir ist ganz bewusst, dass das vorhandene Datenmaterial ( ... besonders die Videos)
nur bestimmte Menschen ansprechen kann, dass es stark polarisieren kann.
Manche Inhalte sind vielleicht auf den ersten Blick ungewöhnlich und auf den 2. Blick dann wiederum sehr reif, wissend und natürlich.

Seht selbst ...


Hier geht es zur Artikelbeschreibung:
http://www.pfiffigste.de/Themen/Weihnachten/Spendenanleitung-Weihnachtskugel-n.html


Nun wünsche ich Euch einen hübschen Resttag,
hoffe auf ein paar erreichte Häklerinnen,
viele Verlinkungen, zahlreiche Spenden, tolle Gedanken und sende
liebe Grüße.


Pfiffigste


Mittwoch, 1. September 2010

Halloooo, ich bin wieder daaaaaa!!!


Mitgebracht habe ich Euch, die sich fürs Häkeln interessieren, 2
neue Modelle.

Der letztjährig entstandene Weihnachtsstern ist also bald  ab jetzt als Nachfolgemodell erhältlich
und mit kleinen Maschen und dünner Wolle aktualisiert.Nachtrag:    Hier kannst du den Stern ab heute (5.9.2009) bestellen




Und das spanische Südmeer inspirierte mich zu dieser neuen Muschel.
Sie ist nicht schwer zu häkeln. Das Drehen und Zusammennähen erfordert
aber einige Geduld und Präzision.
Hoffentlich gefällt sie Euch?

Bevor ich Euch nun eine sehr kleine Auswahl meiner Urlaubsfotos zeige,
möchte ich nur kurz erklären, dass ich nicht zu den Menschlein
gehöre, die im Urlaub alle möglichen Sehenswürdigkeiten ansteuern, die ein konkretes Ziel brauchen.

Ich lasse mich treiben und bleibe dort, wo es mir gefällt, wenn ich reise.


Zuerst faszinierte mich diese Schnecke. Ich hätte sie fast nicht entdeckt.
Nur, weil ich einen Stein im Schuh hatte, senkte ich meinen Blick unter den Tisch aus Holz.
Sie hatte sich geschickt aufgehängt, die dicke Schnecke. Da das Gehäuse schon leer war,
nahm ich sie mit.


In Frankreich gab es so viele von diesen wunderschönen Gartentoren.
Ein ganz hohes, sehr verwittertes schnappte ich mir mit der Kamera.



Direkt zu Fuße befand sich dieses formschöne Gebilde.
Noch rätsele ich über seine Funktion.



Eine Reise ist nicht immer nur schön. Eines Morgens weckten uns diese
Rastplatzhühner, naja, wohl eher die, die noch lebten.
Ich hab mich mal gnaz nah herangetraut und konnte ein Gestorbenes pro Box feststellen.
Auch andere Passanten waren entsetzt.
Igittigitt. Hühner sind bei uns erstmal vom Speiseplan gestrichen.



Ein paar Tage später rasteten wir unter einer Brücke.
Dort gab es so schönes Licht - durch ein paar Zweige geblickt.


Ganz unten saßen wir für 4-5 Stunden lang und es passierten immer wieder merkwürdige Begebenheiten
bishin zu unserer Flucht vor aggressiven Grunzlauten. Ich schwör`s, da war ein Wildschwein im Busch.


Spanien: Palenzuela:
Nachdem wir nachts die großen Berge passierten,
wurde es plötzlich so heiß, dass wir kaum atmen konnten.
Mitten in der Nacht?
Am nächsten Morgen gab es keine andere Lösung als Gewässer zu suchen.
Es war noch viel heißer als in der Nacht.
In Palenzuela gibt`s jetzt einen pfiffigsten Gruß von mir.
Wer das Herz mal findet, denke bitte an mich.

Mein Sohn, jetzt 13 Jahre alt, hätte mich hier bald umgebracht als er mich, irgendwie im Schwimmreifen sitzend, unter das kleine Wehr schubste.
Rücklings erfasste das Wehrwasser den Reifen und zog mich kopfüber nach hinten in die Fluten. Das Wasser war nicht tief, um so schlimmer fühlte sich der Aufprall mit dem Kopf auf die Steine an.
Es floss kein Blut, habe es mit Kopfschmerzen, einem umgeknickten Fuß und einer Nase voller Wasser überlebt.

Längerer Aufenthalt an Spaniens Südküste.
An Spanien viel mir vor allem der Müll auf, der überall herumlag.
Die Rückfahrt:

Immer mit 80 km/h über Autobahn und Landstraße machte uns zu kleinen, wahrscheinlich
belächelten Prominenten. Jeder, der auf der Raststätte kurz vor uns angekommen war, musste uns kennen.
Das wurde mir erst klar als uns ein LKW-Fahrer ansprach. Nach sämtlichen Horrorgeschichten über überfallene LKW-Fahrer und Betriebsspionagen, vermutete Kinderklauringe war ich ziemlich genervt, aber durchaus wachsam für die nächsten Tage.



Weitaus mehr Gefahr ging für den Moment von solchen  mutigen Ladungen aus.
Uiuiui, da lerne ich doch, dass mein Dachgepäckträger demnächst viel besser ausgelastet werden kann.

Mal sehen, was die deutsche Polizei dann mit mir macht.

:-D


Hier und da lag auch einfach mal ein Mann herum.
Das machte die angeblich ach so gefährlichen Raststätten für mich eher harmlos.



Endlich, das französische Meer. Mein Sohn wartete soooo sehnsüchtig darauf.
Während ich dieses Foto machte, endlich mal allein unterwegs, fiel dieser hübsche, etwas unausgelastete und viel zu junge Franzose über mich her ... an dieser Stelle spare ich Details aus, aber ... nein, nix Untreues passiert, gerade eben konnte ich mich wegschleichen ...


Näher an Deutschland heran begann der Regen.
Er wurde sogar so schlimm, dass wir nicht weiterfahren konnten.
Aber, schaut doch mal, wo er uns zur Rast zwang. Kann so ein prachtvoller Baum natürlich wachsen?



Ich gestehe es, lange und oft schaute ich nach den schönen Landhäusern,
die in bestimmten Zeitschriften ja scheinbar überall in Frankreich zu finden sind.
Tja, Pech!!! Die meisten Häuser sahen eher aus wie diese hier. Erst, wenn die Hauptwege durch die Dörfer verlassen wurden, waren ein paar wirkliche Schmuckstücke zu finden.
Fotos davon machte ich leider keine, als ich es einmal versuchte, wurde ich prompt von einem Künstler erwischt, der breit grinste. Naja, ich dachte auch darüber nach, wie ich es wohl finden würde, wenn jemand uns hier fotografiert ...


Belgien:
Nur bei Nacht passiert.

Daheim machten wir es uns für die letzten Tage sehr bequem.





Freitag, 30. Juli 2010

Amigurumi Hexe, Amigurumi Herbst-Pilz, Amigurumi Meeresobjekt im Schneckenhaus, Amigurumi Seerose, Amigurimi Himbeere, Amigurumi Extrawurst


Dann läute ich mit dieser Herbsthexe die Herbsthäkelphase ein ...
Oh, sie ist noch nicht ganz fertig, es fehlen noch die Augen, die Stiefel und Zubehör.


Die Kinder waren ja gestern nicht da, ich konnte endlich häkeln und stellte einige
Häkeleien fertig, manche lagen schon länger herum, manche sind ganz neu, neu, neu.


Maritime Themen mag ich besonders gerne, weil sie Spielraum für
undefinierte Objekte lassen. Phantasie kann ordentlich toben ...
bald übrigens, gibt`s ja keine Meere mehr, nur noch gekippte Tümpel.
Plankton, ein wichtiger Sauerstofflieferant,  reduzierte sich in den letzten Jahrzehnten um
40%. Ähhh, Plankton versorgt dann ja auch unsere Atemwege. Ach, anstatt in dieser Woche Thunfisch
mit Haieinlage zu essen, häkele ich mir lieber selbst was aus dem Meer.

Lustig, das war ein riesiger Zufall,
das passte ja genau in das Schneckenhaus.


Wenn ich mich mal traue, die gehäkelten Schätzekens in Wasser zu werfen, dann
kommt diese Seerose oben drauf.


Sie könnte auch als Dahlie oder Dalie durchgehen, man glaubt es kaum, es ist ein ganzes Knäuel
Wolle aufgegangen.

Noch ist der Sommer ja nicht ganz vorbei.
Das ganze schöne Obst aus  liebevoller Ernte kommt jetzt mal auf den Tisch.


Das war`s auch schon mit Ernte. Wir haben ja ein Schattenelysium.
Sogar die Himbeere musste ich mir selber häkeln. Sie ist auch schon wieder weg,
eingeheimst für Kinderküche.


Für das Baby noch `ne Extrawurst-Salami, jetzt kann es mal ein
anderes Gericht als die Fliegenpilzsuppe für mich kochen.

Spannend ... wer wird wohl die 222. Leserin?
Sie jedenfalls darf mal ordentlich in meine Anleitungskiste greifen.
Die 30.000 habe ich leider selbst verpasst. Ab 33.333 Besucherinnen/ Besuchern gibt es nach alter Manier selbstredend wieder eine Gratisanleitung für Euch!!!

Montag, 26. April 2010

Wochenrückblick: Froschkönig, Tausch, 1. Tutorial, 1. Aphotismus, Gratisanleitung



Froschkönig


mit Winkearm



Huch, schon wieder eine Woche, von den wenigen Wochen, 
die mir noch bis zum Ende des Jahres bleiben, um.

Sie war arbeitsreich.

Neben der Betreuung der Testerinnen gab es beispielsweise
  einen Tausch, den ich mit einer ganz lieben Bloggerin machte.
 Saramit Blog: Herz-und-Leben, ohne Dich hätte Ostern für mich sicher keinen so positiven Abschluß bekommen.
Ich freute mich auch deshalb besonders, weil sich der Tausch um mein Lieblingsei, drehte.

Leider hab ich vergessen, ein Foto vom fertigen Ei zu machen, vielleicht bekomme ich ja noch eins?

Ja, da ist es auch schon:


Das Copyright liegt bei Sara.


Erreicht hat mich dieser zauberhaft verpackte Gegenwert:







Das Grün bekomme ich hier übrigens in keinem der Läden, in denen ich Wolle kaufe, deshalb archiviere ich nun die genaue Farbbezeichnung. Noch besteht mein Archiv aus einer kleinen Einkaufstüte, aber ich werde etwas Schöneres suchen. Auch die anderen Farben, finde ich, sind sehr gut gewählt und passen supi in den Frühling 2010.

Ganz lieben Dank für den Tausch und Deinen wunderschönen Beitrag dazu.

Das Grün ist schon in der Froschapplikation und auch im Dackelbutton verwendet, ich mußte es sofort testen.



Kum-Tutorial

Am Wochenanfang schrieb ich mein erstes Tutorial. Dort erkläre ich, wie eine KUM gehäkelt wird.
Vielleicht werden einige diese nützliche und vielfältig einsetzbare Kantenumbruchmasche schon kennen? Sicher gibt es dazu irgendwo auch schon andere Tutorials mit anderen Benennungen. Hab keins gefunden, wußte auch nicht, die Originalbezeichnung. Selbst ist die Frau. Nicht, dass es wieder Terror um Urheberrechte gibt! KUM doch mal!


Unter dem Frontfoto findest Du dann einen weiteren Link zum KUM-Tutorial.


Häkelwoche:
Hab entschieden, eine Häkelwoche zu machen, weil mir das Häkeln ein wenig zu kurz kommt.
Ich verlege meine derzeitigen Internetaktionen somit in den Abend, und hoffe, dass ich dann noch alles schaffe.


Anzuchten:
Endlich gab es ein paar Keimungen. Zuerst dauerte es ewig, dann, plöp, riesige 
Zucchinikeimlinge! Bin froh, auf der Fensterbank schaffen sie es ganz gut.




Aphotismen und Aphorismen:
Hab vor einiger Zeit auf einen neuen Blog, der mich sehr interessiert, einen Hinweis bekommen.
Dort , im Kunstsinnig-Blog, stieß ich auf Aphotismen und Aphorismen. Ich versuche noch, genau zu erschließen, worum es dabei geht.

Hab mal selbst versucht, sowas als PHoto zu machen.

Liebe passiert nie aus Verzweiflung über fehlenden Nährboden.


Vorbereitung einer Gratisanleitung:

Ja, und dann möchte ich in Kürze eine Gratisanleitung herausgeben, weil sich so viele liebe 
Testerinnen zur Mithilfe angeboten haben.
Was es sein wird, könnt ihr schon mal zu erraten versuchen.